Unser nächster Weg führte uns dann wieder in's Presidio und da dann zum Yoda-Brunnen.
Der Star Wars-Erfinder George Lucas hat im Presidio 3 Firmen und vor dem Gebäude findet man den weisen Meister.
Ein kleiner Kolibri hat uns da etwas Gesellschaft geleistet.
Wie wir grad entdeckt haben, gibt's wohl auch im Gebäude was zu sehen ... kann also gut sein, daß wir da morgen nochmal vorbei fahren.
Im Anschluss ging es dann auf kleine Shopping-Tour zu "Best Buy" und "Target" ... da kann man sich ja auch immer nett lange aufenthalten.
Den kleinen Hunger danach haben wir mit lecker Hot Dogs an der City Hall gestillt.
Auch in den Mission District haben wir uns wieder begeben.
Diesmal, um die Aussicht vom Mission Dolores Park bei bestem Wetter und blauem Himmel zu genießen.
Und direkt an einer Ecke des Parks findet man auch den "Goldenen Hydranten".
Beim großen Feuer nach dem Erdbeben 1906 kam aus diesem Hydranten, obwohl die ganze Wasserversorgung zusammengebrochen war, auf wundersame Weise Wasser und so konnten die Bewohner des Noe Valley und die Flüchtlinge aus der Stadt gemeinsam in einer anstrengenden Nacht das Feuer löschen und so das Noe Valley und auch den Rest San Franciscos retten.
Aus diesem Anlass wird eben dieser "golden magic hydrant" jedes Jahr am 18.04., dem Jahrestag des Erdbebens, frisch goldfarben gestrichen.
Nachdem wir uns bei unseren zwei letzten Amerika-Urlauben den Ausblick von Twin Peaks nach Sonnenuntergang angeguckt haben, war er dieses Mal am Tag dran.
Es war ziemlich windig, aber der Ausblick der sich einem bietet ist einfach toll und immer wieder beeindruckend. Da ließ Markus dann auch glatt mal seine Muskeln spielen.
Neben dem Yoda-Brunnen und dem goldenen Hydranten hatte ich mir noch 2 andere, eher unbekannte, Sehenswürdigkeiten rausgesucht, nämlich die "Tiled Steps" am Grandview Park.
Die 163 Stufen an der Moraga Street wurden von 300 Anwohnern in wahre Kunstwerke verwandelt.
Ein kleines Stückchen weiter findet man mit den "HiddenGarden Steps" ein ähnliches Kunstwerk. Auch dieses geschaffen von Anwohnern und lokalen Künstlern.
Unser nächster Stop war dann die "Giant Camera" nahe des Ocean Beach.
Hier handelt es sich um eine sogenannte "Kamera Obscura", die 1946 als Publikumsattraktion neben dem Cliff House eröffnet wurde und auch heute noch zu einem kleinen Besuch einlädt ... den wir uns aber gespart haben.
Leider gab es dank aufziehendem Nebel und Wolken auch keine schöne Sicht auf den Strand, aber eine der zahlreichen Möwen stellte sich noch in Pose für uns.
Zum Abschluss des Tages ging es dann noch zu deutlich bekannteren Sehenswürdigkeiten, den "Painted Ladies" am Alamo Square. Immer wieder schön anzusehen.
Danach sind wir dann ein wenig am Fishermans Wharf lang spaziert und haben lecker bei "Applebee's" gegessen.
Jetzt ist es schon fast wieder Mitternacht und es wird Zeit, daß ich in's Bett komme.
Bis morgen und gute Nacht!
Katrin


















